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Altersvorsorge · Kapitalanlage zur Vermietung

Die Rente reicht nicht. Deine Immobilie schon.

Die gesetzliche Rente ersetzt bald nur noch rund 43 % deines Netto — Riester und Lebensversicherung enttäuschen. Eine vermietete Wohnung wird bis zum Ruhestand von Mietern und Steuer abbezahlt und liefert danach eine inflationssichere Zusatzrente. Fremdkapital-Hebel heute, Cashflow im Alter.

Rentenlücke berechnen → ★ 4,9 · seit 1984 · über 300 Mio € Volumen
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Auf einen Blick

Altersvorsorge mit Immobilien — das Wichtigste in 5 Punkten

  • Die gesetzliche Rente ersetzt künftig nur rund 43 % deines Netto — die Rentenlücke ist real und wächst mit jeder Gehaltsstufe.
  • Riester, klassische Lebensversicherung und Sparbuch scheitern an niedriger Rendite und Inflation. Ihr Kaufkraft-Ergebnis enttäuscht.
  • Eine vermietete Immobilie wird in der Ansparphase von Mietern und Steuervorteil abbezahlt — mit Fremdkapital-Hebel statt eigenem Sparaufwand.
  • In der Ruhestandsphase liefert dieselbe, dann schuldenfreie Wohnung eine inflationsindexierte Zusatz-„Rente" aus Nettomiete — plus Sachwert.
  • Ehrlich: Klumpen- und Instandhaltungsrisiko sind real. Full-Service und mehrere Objekte streuen es — genau dafür gibt es WBD.
Warum Nichtstun teuer ist

Sechs Gründe, warum die klassische Altersvorsorge scheitert.

Du hast dein Leben lang gearbeitet und eingezahlt. Trotzdem läuft beim Ruhestand vieles gegen dich — und die meisten merken es erst, wenn wertvolle Zeit verloren ist.

Die gesetzliche Rente reicht nicht

Das Rentenniveau sinkt auf rund 43 % des Netto. Wer heute 4.000 € netto hat, bekommt oft nur 1.700–2.000 € gesetzliche Rente. Der gewohnte Lebensstandard bricht weg — genau dann, wenn du ihn genießen willst.

Inflation frisst dein Erspartes

Sechsstellige Beträge auf dem Tagesgeld verlieren bei rund 3 % Inflation real jedes Jahr an Kaufkraft. Was heute reicht, reicht in 20 Jahren längst nicht mehr — die Rente steigt nicht annähernd mit.

Riester & Lebensversicherung enttäuschen

Niedrige Garantiezinsen, hohe Kosten, starre Verträge: Klassische Altersvorsorge-Produkte werfen real oft kaum mehr ab als die Inflation frisst. Viele zahlen jahrelang ein und erhalten am Ende weniger Kaufkraft.

Jedes Jahr Warten kostet dich Zeit

Der wichtigste Hebel beim Vermögensaufbau ist Zeit. Wer mit 30 startet, hat 37 Jahre für Tilgung und Wertsteigerung. Wer wartet, muss die Lücke später mit deutlich mehr Kapital in weniger Zeit schließen.

Ein einziges Standbein ist riskant

Wer alles auf die gesetzliche Rente setzt, hängt an politischen Entscheidungen und Demografie. Ein zweites, selbst aufgebautes Standbein macht dich unabhängiger — und planbarer.

Angst, an den Falschen zu geraten

Überteuerte Bauträger-Wohnungen, geschönte Renditen, Drückerkolonnen — die Branche hat sich diesen Ruf verdient. Ohne echten Partner mit Substanz bleibt das Risiko real.

Die Ausgangslage

Die Zahlen, die deine Altersvorsorge bestimmen.

0 %

Rentenniveau künftig — die gesetzliche Rente ersetzt nur noch einen Teil deines heutigen Netto.

~0

Netto-Mietcashflow pro schuldenfreier Wohnung im Monat — die Zusatzrente, die eine abbezahlte Immobilie liefert.

~0 %

Inflation pro Jahr entwertet Sparbuch und Lebensversicherung real. Mieten steigen dagegen typischerweise mit.

Dein Rentenlücken-Rechner · live

Wie groß ist deine Rentenlücke — und wie viele Wohnungen füllen sie?

Stell dein heutiges Netto und deinen Bedarf im Alter ein. Du siehst sofort, wie viel jeden Monat fehlt — und wie viele bis zur Rente abbezahlte Wohnungen genau diese Lücke schließen.

4.000 €
85 %

Annahme: Die gesetzliche Rente ersetzt künftig rund 43 % deines heutigen Netto (sinkendes Rentenniveau). Pro schuldenfreier Wohnung rechnen wir konservativ mit rund 850 € Netto-Mietcashflow im Monat. Modellwerte, keine Beratung.

Deine monatliche Rentenlücke
1.680
fehlen dir jeden Monat zwischen Wunsch-Bedarf und gesetzlicher Rente.
Gesetzliche Rente ≈ 1.720Lücke ≈ 1.680
Wunsch-Bedarf
3.400
Schuldenfreie Wohnungen
2

2 bis zur Rente abbezahlte Wohnungen liefern rund 1.700 € Netto-Mietcashflow im Monat — genug, um deine Lücke von 1.680 € zu schließen. Die Mieten steigen dabei typischerweise mit der Inflation, deine gesetzliche Rente nicht.

Deinen Lücken-Plan im Erstgespräch rechnen →

Andere sparen 30 Jahre für ihre Rente. Du lässt sie dir von Mietern und dem Finanzamt bauen.

Immobilie vs. klassische Altersvorsorge

Fünf Hebel, die Riester, Police und Sparbuch fehlen.

01

Ansparen ohne Hebel

Riester, Lebensversicherung und ETF-Sparplan wachsen nur mit dem Geld, das du selbst einzahlst. Kein Fremdkapital, kein Mieter, der mitzahlt — jeder Euro Vermögen kommt aus deiner Tasche.

02

Immobilie mit Fremdkapital-Hebel

Bei der Immobilie investierst du mit Bank-Geld. Mieter und Steuervorteil tragen den größten Teil der Rate. Du baust ein Vielfaches deines Eigeneinsatzes auf — den klassische Produkte nie erreichen.

03

Steuervorteil in der Ansparphase

Gebäude-AfA, Schuldzinsen und Bewirtschaftung mindern dein zu versteuerndes Einkommen — Jahr für Jahr, ohne dass real Geld abfließt.

04

Cashflow in der Ruhestandsphase

Ist die Wohnung abbezahlt, wird aus der Rate ein Einkommen: Nettomiete als inflationsindexierte Zusatzrente, planbar und lebenslang.

05

Sachwert & vererbbar

Am Ende steht ein realer Wert, der bleibt und an deine Kinder übergeht. Bei Rente und vielen Verträgen ist das Kapital mit dem Tod weg.

Im direkten Vergleich

Riester, Lebensversicherung, ETF-Rente oder Immobilie?

Kriterium
Vermietete Immobilie
Versorgungswerk-Zusatz
ETF-Sparplan
Tagesgeld
Steuern sparen (AfA + Zinsen)
Fremdkapital-Hebel (mit Bank-Geld investieren)
Laufender Cashflow
Inflationsschutz (Sachwert)
Getrennt vom Berufs- & Betriebsrisiko
Wertsteigerungs-Potenzial
Aufwand für dich (mit WBD Full-Service)
Gering
Gering
Gering
Keiner

Vereinfachte Gegenüberstellung, keine Anlageberatung. Jede Anlageklasse hat eigene Risiken — entscheidend ist die Passung zu deiner Situation und deinem Zeithorizont.

Wie das Modell funktioniert

Von der Ansparphase in die Ruhestandsphase — Schritt für Schritt.

Die Altersvorsorge mit Immobilien hat zwei klar getrennte Phasen. In der ersten, der Ansparphase, arbeiten Hebel und Steuervorteil für dich. In der zweiten, der Ruhestandsphase, verwandelt sich dieselbe Wohnung von einer Verpflichtung in ein Einkommen. Wer beide Phasen versteht, sieht schnell, warum das Modell so anders funktioniert als Sparen.

1. Ansparphase — der Fremdkapital-Hebel

Beim Kauf finanzierst du den Großteil über die Bank. Anders als beim Sparbuch investierst du also mit fremdem Geld einen Betrag, den du selbst nie liquide hättest. Die laufende Rate wird zum überwiegenden Teil von der Miete getragen — der Mieter tilgt dein Vermögen. Dein eigener Einsatz ist der kleinere Teil, der Hebel macht den Unterschied: Aus wenig Eigenkapital entsteht über die Jahre ein Vielfaches an Sachwert.

2. Ansparphase — der Steuervorteil

Parallel mindern Gebäude-AfA, Schuldzinsen und Bewirtschaftungskosten dein zu versteuerndes Einkommen. Gerade bei höheren Einkommen holt der Staat so einen erheblichen Teil deiner Kosten zurück — ohne dass real Geld abfließt. Aus einem leicht negativen Cashflow vor Steuern wird häufig ein positiver nach Steuern. Genau dieser Doppeleffekt aus Hebel und Steuer macht die Ansparphase günstiger, als die meisten erwarten.

3. Übergang — die Schulden entwerten sich

Über 20 bis 30 Jahre passieren zwei Dinge gleichzeitig: Die Restschuld sinkt durch Tilgung, und ihr realer Wert schrumpft zusätzlich durch die Inflation — du zahlst in immer „günstigerem" Geld zurück. Am Ende der Zinsbindungen optimieren gezielte Sondertilgungen die letzte Restschuld Richtung null. Bis zum Renteneintritt ist die Wohnung damit weitgehend oder vollständig abbezahlt.

4. Ruhestandsphase — Nettomiete als Zusatzrente

Jetzt kippt das Modell: Wo vorher eine Rate war, ist nun ein Einkommen. Die Nettomiete fließt Monat für Monat auf dein Konto und ergänzt die gesetzliche Rente. Weil Mieten typischerweise mit der Inflation steigen, bleibt dieser Cashflow kaufkraftbeständig — anders als eine feste Rente oder Versicherungsauszahlung. Zusätzlich behältst du den Sachwert selbst, der vererbbar bleibt oder nach Ablauf der Spekulationsfrist steuerfrei verkauft werden kann.

Ehrlich gesagt: Das Modell hat Risiken — Mietausfall, Instandhaltung und das Klumpenrisiko eines einzelnen Objekts. Deshalb planen wir Rücklagen von Anfang an ein, streuen über mehrere Wohnungen und übernehmen mit dem Full-Service die gesamte Bewirtschaftung. Diese Seite erklärt die Mechanik allgemein und ersetzt keine Steuer- oder Anlageberatung.
Deine Lebensphase, deine Strategie

In den 30ern oder kurz vor der Rente — der Weg ist ein anderer.

Zeit ist dein größter Hebel — nutze ihn maximal.

Mit 30 bis 39 hast du bis zum Renteneintritt noch fast 30 bis 37 Jahre. Genug Zeit, damit Mieter und Wertsteigerung die volle Arbeit übernehmen. Du kannst klein starten und mit deinem Einkommen mitwachsen — der Zinseszins- und Tilgungseffekt entfaltet sich über Jahrzehnte zu deinen Gunsten.

  • Lange Tilgungszeit — Wohnung locker bis 67 schuldenfrei
  • Kleiner Eigeneinsatz reicht, Portfolio wächst mit dem Gehalt
  • Maximaler Effekt aus Wertsteigerung und Inflations-Entwertung der Schulden
Beispiel · Start mit 35, Renteneintritt mit 67

Ansparphase bis 67 — dann wird aus der Rate deine Zusatzrente.

Mit 35 Ansparphase

Wohnung 1 — der Startschuss

250.000 € · ca. 25.000 € EK. Mieter und Steuervorteil übernehmen den größten Teil der Rate.

Mit 43 Ansparphase

Wohnung 2 — aus Wertzuwachs

290.000 €, Eigenkapital teils aus der Wertsteigerung von Wohnung 1. Das Portfolio wächst.

Mit 51 Ansparphase

Wohnung 3 — Streuung

320.000 €. Drei Objekte streuen Klumpen- und Mietausfallrisiko über verschiedene Lagen.

Mit 60 Übergang

Sondertilgung & Feinschliff

Zinsbindungen laufen aus, Sondertilgungen optimieren die Restschuld gezielt Richtung null.

Mit 67 Ruhestand

Renteneintritt — Cashflow beginnt

Wohnungen weitgehend schuldenfrei. Aus den Raten wird Einkommen: Nettomiete als Zusatzrente.

0Immobilienwert mit 67 (Modell)
0Netto-Mietcashflow/Monat ab 67
0Wohnungen, größtenteils schuldenfrei

Modellrechnung mit typischen Annahmen (3 % Wertsteigerung p.a., durchgehende Vermietung, Tilgung bis Renteneintritt). Deine konkreten Zahlen rechnen wir im Erstgespräch.

Was die meisten abhält

Vier Einwände — und was wirklich dahintersteckt.

Mythos

„Mit 50 lohnt sich das doch nicht mehr."

Fakt

Doch — nur die Struktur ist eine andere. Statt 30 Jahre Laufzeit arbeitest du mit höherer Tilgung, Sondertilgungen und meist mehr Eigenkapital. Auch eine bis 67 nur teilweise abbezahlte Wohnung liefert im Ruhestand spürbaren Zusatz-Cashflow. Und Kapital, das sonst auf dem Konto von der Inflation entwertet wird, liegt in einem Sachwert deutlich besser.

Mythos

„Im Alter will ich keine Vermieter-Arbeit."

Fakt

Musst du auch nicht. Genau dafür gibt es den WBD Full-Service: Hausverwaltung, Vermietung, Instandhaltung und Abrechnung laufen über Dienstleister, nicht über dich. Die Nettomiete landet auf deinem Konto, die Arbeit bleibt bei anderen. Altersvorsorge mit Immobilien heißt nicht, im Ruhestand Handwerker zu koordinieren.

Mythos

„Die gesetzliche Rente reicht schon irgendwie."

Fakt

Das ist die teuerste Annahme überhaupt. Das Rentenniveau sinkt auf rund 43 % deines Netto, während die Lebenshaltungskosten mit der Inflation steigen. Wer 4.000 € netto gewohnt ist und 1.800 € Rente bekommt, hat eine Lücke von über 2.000 € im Monat — jeden Monat, über 20 und mehr Jahre. „Irgendwie reichen" bedeutet real: deutlich weniger Lebensstandard.

Mythos

„Eine einzige Wohnung ist mir zu riskant."

Fakt

Ein berechtigter Punkt — und genau deshalb streuen wir. Statt eines großen Objekts baust du über die Jahre mehrere kleinere Wohnungen in verschiedenen Lagen auf. Fällt eine Miete aus, tragen die anderen. Instandhaltung wird über eine Rücklage geplant, nicht als Schock. Diversifikation ist bei der Immobilien-Altersvorsorge kein Detail, sondern Teil der Strategie.

Häufige Fragen zur Altersvorsorge mit Immobilien

Altersvorsorge mit Immobilien — kurz beantwortet.

Wie sorge ich mit Immobilien fürs Alter vor?

Du kaufst in der Ansparphase (idealerweise mit 30 bis 50) eine oder mehrere vermietete Wohnungen, überwiegend über die Bank finanziert. Mieter und Steuervorteil tragen den größten Teil der Rate, während du selbst nur wenig zuschießt. Bis zum Renteneintritt ist die Immobilie weitgehend abbezahlt. Ab dann fließt die Nettomiete als zusätzliches, inflationssicheres Einkommen — genau der Betrag, der deine gesetzliche Rentenlücke schließt. Am Ende steht zusätzlich ein Sachwert, der vererbbar bleibt.

Lohnt sich eine Immobilie zur Altersvorsorge?

In der Regel ja, weil zwei Effekte zusammenkommen, die andere Produkte nicht bieten: der Fremdkapital-Hebel (du baust Vermögen mit Bank-Geld auf, nicht nur mit eigenem Sparen) und der Steuervorteil in der Ansparphase (AfA, Zinsen und Bewirtschaftung mindern dein zu versteuerndes Einkommen). In der Ruhestandsphase liefert die abbezahlte Wohnung dann Cashflow plus Sachwert. Entscheidend sind Lage, Kaufpreis und eine ehrliche Kalkulation — deshalb rechnen wir jedes Objekt konservativ durch.

Immobilie oder Riester — was ist besser für die Rente?

Riester ist stark reguliert, kostenintensiv und liefert real oft nur eine niedrige Rendite; das Kapital ist gebunden und die Auszahlung wird versteuert. Die Immobilie bietet Fremdkapital-Hebel, Steuervorteil, laufenden Cashflow und einen vererbbaren Sachwert. Für die meisten Gutverdiener ist die Immobilie der stärkere Hauptpfeiler. Riester kann eine kleine Ergänzung sein (etwa bei Kinderzulagen), ersetzt aber nicht den Vermögensaufbau über eine Kapitalanlage-Immobilie.

Wie groß ist meine Rentenlücke wirklich?

Faustregel: gewünschter Netto-Bedarf im Alter minus geschätzte gesetzliche Netto-Rente. Beispiel: 4.000 € heutiges Netto, davon 85 % Bedarf im Alter (3.400 €), gesetzliche Rente rund 43 % (1.720 €) ergibt eine Lücke von etwa 1.680 € im Monat. Über 20 Rentenjahre sind das mehrere Hunderttausend Euro. Unser Rentenlücken-Rechner auf dieser Seite zeigt dir deine konkrete monatliche Lücke — und wie viele schuldenfreie Wohnungen sie füllen.

Wie viele Wohnungen brauche ich für meine Rentenlücke?

Als grobe Modellannahme liefert eine schuldenfreie, vermietete Wohnung rund 850 € Netto-Mietcashflow im Monat. Für eine Lücke von 1.700 € brauchst du also etwa zwei abbezahlte Wohnungen, für 2.500 € rund drei. Wer früh startet, kann das über 20 bis 30 Jahre schrittweise aufbauen — jede Wohnung wird überwiegend von Mietern und Steuern getilgt, nicht aus deiner Tasche.

Ist es mit 50 zu spät, mit Immobilien fürs Alter vorzusorgen?

Nein, aber die Struktur ändert sich. Banken finanzieren selten weit über den Renteneintritt hinaus, deshalb arbeitest du mit höherer Tilgung, Sondertilgungen und meist mehr Eigenkapital. Auch eine bis 67 nur teilweise getilgte Wohnung liefert im Ruhestand einen Zusatz-Cashflow. Und vorhandenes Kapital ist in einem Sachwert oft besser aufgehoben als auf dem Tagesgeldkonto, wo es die Inflation entwertet. Ob es sich für dich rechnet, klären wir konkret.

Muss ich mich im Ruhestand selbst um die Immobilie kümmern?

Nein. Über den WBD Full-Service übernehmen Hausverwaltung und Dienstleister Vermietung, Abrechnung, Instandhaltung und Mieterkommunikation. Du bekommst die Nettomiete auf dein Konto, ohne selbst Handwerker zu koordinieren oder Mietverträge zu verwalten. Genau das unterscheidet die geplante Immobilien-Altersvorsorge vom Klischee des gestressten Vermieters.

Was ist mit Instandhaltung und dem Klumpenrisiko?

Beides ist real und wird eingeplant, nicht verschwiegen. Für Instandhaltung bilden wir von Anfang an eine Rücklage, sodass größere Maßnahmen kein finanzieller Schock sind. Das Klumpenrisiko — alles hängt an einem Objekt — reduzierst du durch Streuung: mehrere kleinere Wohnungen in verschiedenen Lagen statt eines großen Objekts. Fällt eine Miete aus, tragen die anderen. Diversifikation ist Teil der Strategie, nicht die Ausnahme.

Warum ist die Immobilie besser gegen Inflation geschützt als eine Lebensversicherung?

Eine klassische Lebensversicherung zahlt am Ende einen weitgehend festen Betrag aus, dessen Kaufkraft die Inflation über die Jahre auffrisst. Bei der Immobilie steigen dagegen typischerweise die Mieten mit der Inflation, und der Sachwert selbst entwickelt sich mit dem Markt. Zusätzlich entwerten sich deine Schulden real, weil du sie in immer „günstigerem" Geld zurückzahlst. Die Immobilie ist damit ein inflationsindexierter Baustein, die klassische Police nicht.

Warum ausgerechnet Karlsruhe, Mannheim und Heidelberg?

WBD kauft seit 1984 gezielt in der Region Karlsruhe, Mannheim und Heidelberg — Städte mit Universitäten, Kliniken, Behörden und knappem Wohnraum. Das sorgt für stabile Nachfrage, solvente Mieter und wertbeständige Lagen. Über 300 Mio. € realisiertes Investitionsvolumen und Jahrzehnte Erfahrung stehen hinter jeder Objektauswahl. Für eine Altersvorsorge, die Jahrzehnte trägt, ist genau diese Standort-Stabilität entscheidend.

Deine Rentenlücke, dein Plan bis 67.

30 Minuten, kostenlos. Wir rechnen deine konkrete Rentenlücke aus und zeigen dir an einem echten Objekt, wie viele Wohnungen sie schließen — inklusive Hebel, Steuervorteil und Cashflow im Ruhestand. Wenn keine Passung, du erfährst es ehrlich.

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